Nun sind wir schon wieder zwei Monate zurück
in Kambodscha. Wow, die Zeit verging wie im Flug. Wir sind froh unsere lange To-Do-Liste
abgearbeitet zu haben und erst einmal gut eingerichtet zu sein. Es tut gut
wieder ein Zuhause und einen Alltag zu haben.
Vorletzte Woche hatten wir ein paar Tage frei,
denn hier in Kambodscha waren drei Feiertage, das sogenannte „Wasserfest“, mit Bootsrennen
und vielen Feierlichkeiten drum herum. In Siem Reap war einiges los. Hier könnt ihr ein Video dazu anschauen.
| Beim Wasserfest in Siem Reap |
| Ein freier Tag am Pool |
Danilo hat sich wieder in seine Aufgaben bei Bridge
of Hope (BOH) eingearbeitet und arbeitet sehr gerne dort. Manches ist,
bedingt durch die Leitung unserer Teamkollegen, nun anders im Projekt oder
gerade noch im Umbruch. Er ist sehr dankbar, dass sein erster Kurzzeit-Mitarbeiter,
für den er verantwortlich ist, sehr unkompliziert und selbstständig ist. Er ist
Englischlehrer aus England und wird den Kindern und Mitarbeitern bei BOH bis nächsten Sommer
Englischunterricht geben. Außerdem ist das Ziel, dass er einen Lehrplan
schreiben und Unterrichtsmaterialien erstellen wird, durch den seine
zukünftigen Nachfolger den Englischunterricht effektiv weiterführen können. Auch
die neue Verantwortung und die Aufgaben im WEC Kambodscha-Leitungsteam
entsprechen Danilos Begabungen.
Hanna hat die letzten vier Wochen einfach versucht
zu überleben. Zoe hat zwei Zähne bekommen und Hanna selbst war in der
Zeit ziemlich erkältet. Wir haben gestaunt, dass Zoe und sie gerade an dem Tag
fit waren, an dem ein Ausflug mit dem BOH-Team geplant war und sie mit dabei
sein konnten. Am darauffolgenden Tag begannen dann die Zahnungsbeschwerden mit
dem zweiten Zahn. Das ist nun schon zwei Wochen her und die nächsten Zähne sind
im Anmarsch.
| Ausflug mit dem BOH Team |
Wer regelmäßig an Zoes Entwicklung teilhaben
möchte, kann sich gerne bei uns melden und wir lassen euch wissen, wie ihr
ihren Blog lesen könnt.
Außerdem konnte sich Hanna schon zweimal mit
der Kambodschanerin treffen, die die Leitung des Netzwerktreffens der Organisationen, die mit Menschen mit
Behinderungen arbeiten, von ihr übernommen hat. Sie konnte ihr helfen Dinge zu
reflektieren und Veränderungen anzugehen.
Wir fühlen uns schon wieder
ziemlich heimisch hier. In manchen Bereichen, besonders im Team und im Projekt BOH müssen wir uns aber noch weiter Zeit geben bis
wir wieder voll angekommen sind. Es hat sich einfach viel verändert in
dem Jahr, als wir nicht hier waren.
Wie geht es euch?
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